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Klaus Ludwig Siefert, Jahrgang
1960; Coach seit 1994
Zu meiner Person
Heute, nach über 50 Lebensjahren,
kann ich sagen, dass ich meine Berufung lebe – beruflich wie privat. Berufung bedeutet für mich, mein Talent bewusst einzusetzen, um mein Ideal zu verwirklichen.
Mein Ideal ist es, Menschen aus dem Gegeneinander in ein beflügelndes Miteinander zu führen. Ich möchte, dass Menschen erleben, wie sie mit ihrer je eigenen Brillanz einander ergänzen und gemeinsam das bewirken können, was ihnen am Herzen liegt. Es geht mir darum, ein Klima der Wertschätzung und Zugehörigkeit zu schaffen. Ich bin überzeugt, dass genau darin das größte Wachstum für uns liegt – sowohl im Beruf als auch im Privatleben.
Es ist meine Gabe, die verborgene Brillanz in einem Menschen für ihn erlebbar zu machen, ihn in Kontakt mit seiner Einzigartigkeit zu bringen. Diese Verbundenheit mit sich selbst schafft ein Bedürfnis, die eigene Brillanz mit anderen zu teilen.
Meine größte Freude ist es, wenn ich dabei sein kann, wenn Führung und Mitarbeiter im Zusammenspiel ihrer Talente eine erfolgreiche Gemeinschaft bilden. Wenn aus einem Gegeneinander ein beflügelndes Miteinander geworden ist.
Eine andere Leidenschaft ist es, die Brillanz des Einzelnen in ein ganz persönliches „Produkt“ zu übersetzen. Denn auf diese Weise findet er seinen Platz im Unternehmen oder als Selbständiger auf dem Markt. Auch hier ist das persönliche Talent die Brücke, um sich mit anderen zu verbinden und ein produktives Miteinander zu schaffen.
Es macht mich glücklich zu erleben, wie ich mit meinem Talent auf vielfältige Weise mein Ideal verwirklichen kann. Dadurch erlebe ich meinen Einfluss und die Verantwortung für mein Leben und das der anderen. Mir ist bewusst, dass es die vielen Wegbegleiter in meinem Leben sind, die all das möglich gemacht haben. Dafür bin ich zutiefst dankbar.
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Der Weg zu meiner Berufung
Meine ersten Jahren waren von vielen Unsicherheiten bestimmt: Immer wieder mussten enge Freunde plötzlich umziehen. Meine eigene Wahrnehmung erschien mir zudem unzuverlässig, denn meine Eltern hatten ganz andere Vorstellungen davon, was gut für mich sei und wie ich Dinge tun sollte.
So verfiel ich dem Irrtum: „So wie ich bin, funktioniert es nicht.“ Auf diese Weise verlor ich den Kontakt zu meinen eigenen Impulsen und zu mir selbst. Ohne die Verbindung zu mir fühlte ich mich unsicher und orientierungslos – ich hatte kein Gefühl, was ich wirklich konnte. Deshalb orientierte ich mich beruflich eher an den äußeren Erwartungen und schlug eine solide BWL-Laufbahn ein.
Der schmerzliche Verlust meiner eigenen Besonderheit machte mich zu einem Schatzsucher für die Besonderheiten anderer. Schon als Kind hatte ich den Drang und die Gabe, schnell zu erfassen, was mein Gegenüber Wertvolles in sich trug – etwas, das ihm half, seine Wünsche zu verwirklichen. Ich liebte es, diese Gespräche zu führen, weil ich mich an den Qualitäten der anderen freuen konnte.
Erst mit 30 Jahren bekam ich in einem Workshop eine erste Idee von meinem Talent. Das war der Schlüssel, um wieder mit meiner eigenen Besonderheit in Kontakt zu kommen und so meinen Platz als Coach in der Berufswelt zu finden. Die Möglichkeit, beruflich das zu tun, was ich am liebsten tue und am besten kann, beflügelte mich. Mit meinem starken Wunsch als Triebkraft beschleunigte sich mein Leben ungemein. Schon nach 4 Monaten stand ich, im Jahr 1994, in einem der ersten Coaching-Programme auf dem deutschen Markt. Meine BWL-Berufserfahrung und mein vom Leben geprägtes Talent waren die Eintrittskarte. Eine hochkarätige Praxisausbildung zum Coach, verbunden mit der Möglichkeit, auf hohem Niveau einzusteigen, war das Geschenk. Auf diesem Weg verknüpfte ich das erste Mal mein Talent mit einer beruflichen Aufgabe. Ich blühte auf.
Ich habe selbst erlebt, was es heißt, keinen Kontakt zum eigenen Talent zu haben. Und ich kenne das befreiende Gefühl, es wiedergefunden zu haben. Mein Drang herauszufinden, was Talent genau ist, ließ mich auf den Kern des Talents stoßen, das in jedem Menschen angelegt ist. So entwickelte ich eine eigene Methode, das Talent für den Einzelnen zu entschlüsseln. Erst später wurde mir klar, dass das Bewusstsein für das eigene Talent die beste Basis ist, sich in Wertschätzung mit anderen zu verbinden.
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Die
wichtigsten Karriereschritte
- Bankkaufmann
- Diplom-Betriebswirt
- Assistent
im Projektmanagement
- Geschäftsführer
- Coach
- Talent-Coach
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Weiterbildung
Mentaltraining
- Ackermann, Schweiz
Ziel: Durch bildhafte Vorstellung und Aktivierung der Intuition
Ziele leichter erreichen
Mentaltraining
- Monroe Institut, USA
Ziel: Den Zugang zur Intuition und Inspiration für die persönlichen
Vorhaben aktivieren können
Ausbildung
zum Coach - Britt A. Wrede, Hamburg
Ziel: Den Kunden befähigen ein messbares Ziel zum gewünschten Termin
zu erreichen
Studium
buddhistischer Philosophie - Kloster Suan Mokkh, Thailand
Ziel: Grundlegende Lebensprinzipien verstehen, insbesondere das
Gesetz von Ursache und Wirkung
Meditation
- Kloster Suan Mokkh, Thailand
Ziel: Die eigenen Gedanken für Selbstreflektion, Konzentration,
Kreativität und Wohlbefinden steuern können
Systemische
Familienaufstellung - Elke Kerkhof, Hamburg
Ziel: Den Kunden eine Methode empfehlen können, wenn Coaching an
seine Grenzen kommt
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